Eibe (Taxus baccata)

Die Eibe ist ein Nadelbaum und wird nicht sehr hoch. Sie wächst auch außerordentlich langsam und war früher in schattigen Wäldern häufig anzutreffen.

Ihr zähes Holz eignete sich gut zur Anfertigung von Bögen und Armbrüsten. Weil sie häufig gefällt wurden, sind sie inzwischen selten geworden.

Eiben werden als Zierbäume angepflanzt. Die weiblichen Pflanzen tragen von einer roten Hülle umgebene Früchte. Diese rote Hülle ist der einzige ungiftige Teil der ganzen Pflanze. Und deshalb sollten sich vor allem Kinder von Eiben besser fernhalten.

Steckbrief
Familie: Eibengewächse
Höhe: 10 - 15 m
Alter: bis über 1000 Jahre
Rinde: rotbraun, später graubraun, Borke öst sich in Platten ab
Stammdurchmesser: 50 cm

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